Hanne Sigbjørnsen Tegnehanne
Norway
Wenn wir auf gute landwirtschaftliche Praktiken setzen – wie saubere und artgerechte Haltungsbedingungen, ausgewogene Ernährung und angemessene Impfungen – verringert sich der Bedarf an Antibiotika und anderen antimikrobiellen Mitteln. Indem wir die Tiergesundheit und das Tierwohl in den Mittelpunkt stellen, können wir die Wirksamkeit dieser lebenswichtigen Medikamente erhalten, ohne die Produktivität der Landwirtschaft zu gefährden.
„Ich habe ein Schaf gezeichnet, das sein bestes Leben lebt – so, wie alle Tiere es sollten. Ein Politiker, ein Demonstrant, ein Landwirt und eine ‚gewöhnliche Person‘ symbolisieren, dass wir alle etwas beitragen können. Durch verantwortungsbewusstes Konsumverhalten, politisches Engagement und gute landwirtschaftliche Praktiken können wir gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Nutztiere gesund, glücklich und frei von Antibiotika bleiben. Gut für die Tiere – und gut für uns, denn das bedeutet, dass Antibiotika dann wirken, wenn wir sie wirklich brauchen.“