Sergiy Maidukov
Ukraine
Weniger Krankheiten bedeuten einen geringeren Bedarf an Antibiotika oder anderen antimikrobiellen Mitteln – und somit weniger Gelegenheiten für Superkeime, sich zu entwickeln. Sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin tragen Impfungen dazu bei, den Behandlungsbedarf zu verringern und die Ausbreitung von Krankheiten zu stoppen.
„Impfungen wirken wie ein Licht in der Dunkelheit. Wenn weniger Menschen oder Tiere krank werden, sinkt der Bedarf an Antibiotika oder anderen Medikamenten. Das bedeutet auch weniger Chancen für resistente Mikroben, die Gesundheit aller zu gefährden.“